Häufig gestellte Fragen zu unserem Playbook

Was ist das Playbook genau?

In unserem Playbook sammeln wir die zentralen Herausforderungen auf dem Weg der zeitgemäßen Schulentwicklung und stellen Lösungsmöglichkeiten vor, die bereits an Vorreiterschulen erprobt wurden. Es fungiert also als Blaupause für Schulen, die sich Schritt für Schritt in Organisation und Lehre weiterentwickeln wollen. 

Welche Inhalte finden sich im Playbook?

Das Playbook ist in 7 Bausteine gegliedert:  

 

Die Lösungsmöglichkeiten in den Bausteinen bestehen aus konkreten Handlungsempfehlungen (Key Facts), praktischen Hinweisen und Erfahrungsberichten von Schulen, die die Herausforderungen bereits gemeistert haben. 

Was ist ein Key Fact?

Ein Key Fact ist eine allgemeine Handlungsempfehlung zum Lösen einer bestimmten Herausforderung im Playbook. Eine Herausforderung, also z. B. die Fragestellung „Wie kann die Schulgemeinschaft eine gemeinsame Vision unter Einbezug der Digitalität finden/aufbauen?“ beinhaltet immer mehrere Key Facts. Dabei besteht ein Key Fact immer aus einer zusammenfassenden Überschrift und einer konkretisierenden Erläuterung 

An der Erstellung der Key Facts haben mehre Lehrer*innen / Schulen mitgearbeitet, die diese bestimmte Herausforderung schon gelöst haben. Zusammen wurde herausgestellt, welche Schlüsselfaktoren zur erfolgreichen Umsetzung der Lösung bzw. Implementierung eines Konzepts geführt haben. Die daraus resultierenden Gemeinsamkeiten wurden als Key Facts verfasst. Ziel war eine Aufbereitung, die eine konkrete Empfehlung möglich macht, aber unabhängig von schulindividuellen Anpassungen ist. 

Ihr erkennt unsere Key Facts an diesem Icon:

Das bedeutet: Immer, wenn ihr dieses Icon seht, wisst ihr, dass dieser Abschnitt einen unserer Key Facts darstellt. 

Was ist ein Erfahrungsbericht? 

Auf fast jeder Herausforderungsseite im Playbook wird es unterhalb der Key Facts die sogenannten Erfahrungsberichte geben. Diese beinhalten eine konkrete schulindividuelle Lösung der bestimmten Herausforderung. Die Schule, die einen Erfahrungsbericht abgibt, hat die Herausforderung also schon erfolgreich gelöst.  

Ein Erfahrungsbericht besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil wird die Schule kurz vorgestellt (Bundesland, Anzahl der Lehrkräfte, Standorttyp usw.). Im zweiten Teil erklärt die Schule genau, wie sie die jeweilige Herausforderung gelöst hat. Dabei wird besonders auf schulindividuelle Anpassungen der Key Facts eingegangen, die Schule beschreibt also, wie sie die Key Facts umgesetzt hat. 

Ziel ist, dass interessierte Schulen durch die Erfahrungsberichte die Umsetzungsmöglichkeiten und individuellen Anpassungen der allgemeinen Lösungen an die eigenen Bedürfnisse von erfahrenen Schulen einsehen können. So kann an einem expliziten Beispiel gelernt werden. 

Wie können Schulen das Playbook nutzen?

Mit den Inhalten in unserem Playbook können sich Schulen eine individuelle Lösung für zeitgemäße Entwicklung zusammenstellen, die den schulischen Anforderungen und Bedarfen gerecht wird. 

Das Playbook dient somit als Grundlage für Schulen, sich zielgerichteter, zeiteffizienter und unter mehr Handlungssicherheit selbstständig entwickeln zu könnenEdu-sense bietet also Hilfe zur Selbsthilfe. 

Warum heißt der Leitfaden Playbook?

„Play“-Gedanke: Schulen können die Lösungsmöglichkeiten aus dem Playbook individuell zusammenstellen – je nach Anforderungen, Bedürfnissen, Werten und systemischer Struktur.  

„Book“-Gedanke: Das Playbook ist in 7 Bausteine aufgeteilt, in denen Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten für die zeitgemäße Entwicklung von Schulen wie in Buchkapiteln von uns gesammelt werden. 

Ich habe Interesse, beim Playbook-Team mitzuarbeiten. Doch was genau sind die Aufgaben? 

Unser Playbook-Team ist in erster Linie für die Inhalte des Playbooks zuständig. Hier tauschen sich Lehrkräfte, Schüler*innen, Schulträger*innen und eben alle Bildungsmacher*innen, die eine bestimmte Herausforderung in der zeitgemäßen Schulentwicklung schon gelöst haben, aus und überlegen gemeinsam, welche Inhalte in die Key Facts gehören. 

Bei uns gibt es unterschiedliche Arbeitsformen – ganz nach Belieben und verfügbarer Zeit. Wir verabreden uns beispielsweise zu digitalen Meetings und brainstormen gemeinsam in größeren und auch kleineren Grüppchen, so wie wir Kapazität und Lust haben. Wir erarbeiten aber auch mal zu zweit oder dritt zunächst eine Grundlage und treffen uns dann, um diese zu besprechen. Die Atmosphäre ist sehr entspannt und lebt vom Austausch. Das Wichtigste ist: Niemand muss sich zwingend die ganze Zeit beteiligen. Alle arbeiten so, wie es für sie am besten ist. 

Das bedeutet für euch: Wenn ihr einen praktischen Bezug zum Thema Schule und Lust auf die Erstellung von Handlungsempfehlungen für zeitgemäße Entwicklung habt, dann meldet euch bei uns! Wir freuen uns über alle, die bei Edu-sense mitarbeiten möchten. Und keine Sorge, falls ihr keine begnadeten Texter*innen seid; dafür haben wir ein Team, das diesen Part übernimmt. 😊  

Unsere Playbook-Bausteine

Die 7 Bausteine des Playbooks in der Übersicht. In den farblich hervorgehobenen Waben sind bereits Inhalte zu finden – am Rest arbeiten wir gerade.

Strategie Weiterbildung Vision und Haltung Struktur Finanzierung Lernen Ausstattung
Strategie Weiterbildung Vision und Haltung Struktur Finanzierung Lernen Ausstattung

Ein Herzstück: Das ist unser Playbook

Mit einer gemeinsam erarbeiteten Blaupause, dem Playbook, wollen wir Schulen helfen, den für sie individuell optimalen Weg der zeitgemäßen Entwicklung zu finden.
Wir haben die zentralen Herausforderungen der zeitgemäßen Schulentwicklung gesammelt und in 7 Bausteine eingeteilt. Nun werden kontinuierlich erprobte Lösungsansätze für diese Herausforderungen veröffentlicht.

Strategie Weiterbildung Vision und Haltung Struktur Finanzierung Lernen Ausstattung
Strategie Weiterbildung Vision und Haltung Struktur Finanzierung Lernen Ausstattung